Ein weiteres Stück aus dem Inklusionstollhaus

von Bastian Behrens

Vor Wut in den Tisch beißen oder herzlich darüber lachen – zwischen diesen beiden Extremen schwanken Lehrer und Eltern im Land Bremen, wenn sie mit immer neuen verrückten Ideen aus der Bremer Bildungspolitik beglückt werden. Doch jetzt ist Christel Kelm, Schulleiterin am Gymnasium Bremen-Horn, endgültig der Kragen geplatzt: An ihrem Gymnasium soll Kelm eine Klasse einrichten, in der geistig Behinderte zusammen mit körperlich behinderten und nicht behinderten Schülern auf das Abitur vorbereitet werden. Liest sich vielleicht erst mal gut, ist aber praktisch unmöglich. Deshalb verklagt ihre Schule jetzt die Bremer Bildungsbehörde. Und das hat es in Bremen noch nie gegeben!

Das Bremer Schulgesetzt hat die streitbare Schulleiterin dabei wohl auf ihrer Seite. Dort steht, daß das Unterrichtsangebot „auf das Abitur ausgerichtet“ sei und „der Unterricht im Gymnasium berücksichtigt die Lernfähigkeit der Schülerinnen und Schüler mit einem erhöhten Lerntempo auf einem Anforderungsniveau.“ Zudem müssen die Schüler mindestens zwei Fremdsprachen erlernen.

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Termine

10.04.2018 - 18:30

18.04.2018 - 18:30

21.04.2018 - 11:00

25.04.2018 - 18:30

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