Nach Hochhausbrand: Corbyn fordert Zwangseinquartierungen

LONDON. Der Vorsitzende der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, hat die Regierung aufgefordert, die leerstehenden Häuser von Reichen zu beschlagnahmen. Dort sollten dann nach seinem Willen die Überlebenden des Hochhausbrands im Londoner Stadtteil Kensington untergebracht werden.

Corbyn zufolge erzähle Kensington „eine Geschichte zweier verschiedener Städte“ – einem wohlstandsgesättigten Süden und einem armen Norden. Wörtlich sagte Corbyn laut der Zeitung Daily Mail: „Grundstücke müssen gefunden und im Notfall beschlagnahmt werden um sicherzustellen, daß die Bewohner vor Ort eine neue Unterkunft finden.“ Es dürfe nicht akzeptiert werden, daß in London luxuriöse Gebäude und luxuriöse Wohnungen leerstünden, während Obdachlose nach einer Unterkunft suchten.

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