Sarrazin: Euro hat den meisten Staaten nur geschadet

MÜNCHEN. Der Publizist Thilo Sarrazin hat vor einem Festhalten an der Eurozone gewarnt. „Europa hat den Euro nie gebraucht. Er hat doch den meisten Staaten nur geschadet: Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland. Das belegen auch die harten Fakten“, sagte Sarrazin im Interview mit Focus-Money.

Grund dafür sei, daß diese Länder nicht mehr abwerten könnten. „Es fehlt sozusagen ein Ventil, wenn zu viel Druck auf dem Kessel ist.“ Früher habe sich das über Wechselkurse ausgleichen lassen, diese Mechanik sei jedoch schon lange außer Kraft. „Dieses Fixkurs-System ist eine Katastrophe.“

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Termine

16.02.2017 - 19:00

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