CDU-Politikerin kassiert Zehntausende Euro für Flüchtlings-Hotel

KÖLN. Eine Kölner CDU-Politikerin kämpft mit Rücktrittsforderungen aus ihrer eigenen Partei, weil sie ihr Hotel zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzt. „So eine Person darf in einer Partei, die die Werte des menschlichen Zusammenlebens so hoch hält, nicht dem Vorstand angehören“, fordert der CDU-Chef von Dünnwald-Höhenhaus, Heinz Klein, im Express.

„Sie hat die CDU und die Wähler belogen:  Als sie sich als Kandidatin für den Landtag vorgestellt hat, hat sie nur gesagt, daß sie ein Hotel betreibt, aber nicht, daß es eine Flüchtlingsunterkunft werden soll“, verdeutlichte Klein.

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