Gewalttaten durch Einwanderer gestiegen

HANNOVER. Seit 2014 ist es zu einem deutlichen Anstieg von Gewalttaten durch Einwanderer gekommen. Dies geht aus einer vom Familienministerium in Auftrag gegebenen Studie der Kriminologen Christian Pfeiffer, Dirk Baier, und Sören Kliem hervor.

Als Fallbeispiel wählten die Wissenschaftler das Bundesland Niedersachsen, unter Bezugnahme auf Personen, die entweder Asyl beantragt haben, asylberechtigt sind, als Schutzsuchende abgelehnt wurden oder zur Gruppe mit „unerlaubtem Aufenthalt“ zählen. Da Niedersachsen ziemlich genau dem Bundesdurchschnitt entspräche, könnten die Grunderkenntnisse auch auf den Bund übertragen werden, betonte Pfeiffer im Deutschlandfunk.

Fast jede achte Gewalttat begeht ein Zuwanderer

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19.12.2018 - 18:30

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