Kickl widerspricht EU-Forderung nach Abschaffung von Grenzkontrollen

BRÜSSEL/WIEN. Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat der Forderung der EU-Kommission nach einem Ende nationaler Grenzkontrollen eine Absage erteilt. Die österreichische Regierung werde die Grenzkontrollen so lange beibehalten, bis es einen Schutz der europäischen Außengrenzen „nicht nur am Papier, sondern auch faktisch“ gibt, sagte Kickl am Rande einer Konferenz der EU-Innenminister mit den Westbalkanstaaten am Donnerstag laut einem Bericht der Kronen-Zeitung.

„Das war ja auch die Voraussetzung für Schengen“, ergänzte der Minister. Er könne das „Bedürfnis der Bevölkerung nach Sicherheit und Kontrolle nicht einfach ignorieren“.

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