Schüler, höret die Signale!

von Felix Krautkrämer

Es gibt Schulen, die sich als Ort des Lernens verstehen. Den Schülern Wissen zu vermitteln, ihnen das geistige Handwerkzeug mit auf den weiteren Lebensweg zu geben, ist ihr Auftrag. Lesen, rechnen und schreiben. Später die Sprachen anderer Länder, Naturwissenschaften, die schönen Künste, Geographie und das Anleiten zum selbständigen Lernen und geistigen Arbeiten.

Daneben gibt es aber auch Schulen, die sich eher als ganzheitliche Erziehungsanstalten begreifen. Hier soll nicht nur der Geist gebildet werden, sondern auch der Charakter. Das Formen der Schüler zu anständigen und wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft hat oberste Priorität. Die Evangelische Schule Köpenick im Berliner Südosten ist eine solche Haltungsschmiede.

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Dezember 2018

19.12.2018 - 18:30

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